Die Bildkomposition in der Architekturfotografie beginnt oft mit den Strukturen, die das Gebäude selbst vorgibt. Linien, Symmetrie, Wiederholung und Negativraum können den Bildausschnitt strukturieren, während die umgebenden Elemente Gleichgewicht und Kontext schaffen. Ziel ist es nicht, der Architektur eine Ordnung aufzuzwingen, sondern zu entscheiden, welche Beziehungen zwischen Geometrie, Material und Raum das Bild bestimmen sollen.



